Mahlers 2. - Gratulation, WDR!

Als WDR-Festkonzert zum 50. Geburtstag des Senders stand Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 c-moll, die sog. “Auferstehungssinfonie”, auf dem Fernsehprogramm [1], die von
- Karina Gauvin, Sopran,
- Yvonne Naef, Alt,
- dem NDR Chor und dem WDR Rundfunkchor (Einstudierung: Jörg Ritter),
- sowie dem WDR Sinfonieorchester Köln unter der Leitung von Semyon Bychkov
bravourös gemeistert wurde.[2]
- Nur schwer konnte man mich davon überzeugen, daß es sich bei der “Technischen Störung” des WDR-Festkonzerts nicht etwa um diese
- grauenhaft zusammengestoppelten,
- albernen,
- gemüseähnlichen,
- schlimmstmöglichst
- an die ersten Video-Spielereien aus den späten 1980ern erinnernden
-Animationen(dieses Wort verbietet sich, da es mit dem lat. anima an etwas beseeltes erinnert)
- Dilettantismen handelte. - Die Musik war durch Johannes Deutschs Videoschnickschnack nicht tot zu kriegen. Beim Fernsehen kann man ja erfreulicherweise die Augen schließen und einfach nur die wunderbare, berührende, mitreißende Musik Mahlers hören.