Archive for Oktober, 2008

Doch.

Mittwoch, Oktober 15th, 2008

Doch. Es geht. Immer noch schlimmer. Da konnte man beim Bachmann-Bewerb die “Gesprächspausen” mit GS als humanitäre Pause zu menschlichen, allzu menschlichen Gängen nutzen. Und nun muß man dank der mutterierenden EH 3sat zur Buchmesse gar nicht mehr einschalten. Wie schön, daß Bücher auch ohne TV gelesen werden können.

Neulich in Absurdistan – LitKrit:tins

Mittwoch, Oktober 15th, 2008

Daß Felix Philipp Ingold in der aktuellen VOLLTEXT-Ausgabe 5/2008 die gegenwärtige Literaturkritik als schlechtere Werbe- und Heißluftmaschine zeigt, hat vieles für sich. Und bestätigt eigene Beobachtungen. Unglaublich, daß die Süddeutsche Zeitung am 18.09.2008 einen entnervten Burkhard Müller gegen Dietmar Daths Roman “Die Abschaffung der Arten” pöbeln läßt – welchen Wert kann eine solche Rezension haben, [...]

KR über open access

Dienstag, Oktober 14th, 2008

Heute 21h, KüchenRadio live, Thema: Open Access, zwei Verleger zu Gast. Streaming hier. Und wahrscheinlich ab morgen auf der KR-Seite zum Nachhören. Die Ankündigung: Was Netlabels in der Musik sind Open Access Verlage in der Wissenschaft. Katja Mruck und Guenter Mey geben die international größte sozialwissenschaftliche Open Access Zeitschrift heraus: Forum Qualitative Sozialforschung (http://www.qualitative-res earch.net/)

Service

Montag, Oktober 13th, 2008

t-online: “Störungsstelle” ist die Stelle, bei der der Kunde stört.

Ein Kaffee für den Präsidenten

Montag, Oktober 13th, 2008

Kurt Weinzierl [1] (1931 – 2008) R.I.P. Möge es, wo immer Kurt Weinzierl sei, funktionierende Kaffeeautomaten geben. Foto von kottan ermittelt

nihil nisi dingsbums

Samstag, Oktober 11th, 2008

Aufgrund der groeseren Anzahl an pietaettlosen Postings sieht sich derStandard.at gezwungen, zu diesem Thema ausnahmsweise kein Forum einzurichten.

Nicht so gut

Sonntag, Oktober 5th, 2008

Nicht so gut: Rezensionen, die in jedem Absatz mit mindestens einem Rufzeichen den Texten zu nahe kommen.

Honig!

Freitag, Oktober 3rd, 2008

Sehe eben mit Begeisterung, dass der Verbrecher Verlag eine Neuausgabe von Dietmar Daths “Für immer in Honig” ankündigt (978-3-940426-02-4). Diesmal entgeht er mir nicht – gerade beim Buchhändler meines Vertrauens bestellt.