Und wie jedes Jahr ein Grund gegen Geburtstagsfeiern
Samstag, April 19th, 2008Nicht nur, weil ich Vorsitzender des G.w.s.d. bin.
Nicht nur, weil ich Vorsitzender des G.w.s.d. bin.
Gerade aus Versehen auf der TV-Fernbedienung abgerutscht und beim ZDF gelandet. Das geht doch bitte wirklich nicht.
Und weinte bitterlich…
Heute bei Damaschkes insideMac (lohnt sich!) zu lesen:
Mac OS X in zwei Minuten gehackt (und andere schlechte Nachrichten)
Ach, ach und ach… Erfreulicherweise nutze ich den Safari 3.1, der für diesen Mist verantwortlich ist, nicht. Also besser immer schön FLOCKig bleiben
Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Apple fängt langsam an zu müffeln. Nach dem merkwürdigen Geheimniszicken beim iPhone und dem neulich bei manchen NutzerInnen ziemlich daneben gegangenen 10.5.2-Update kommt jetzt das[1] :
Mozilla-Chef übt heftige Kritik an Apple wegen Safari
Der Browser wird mit den iTunes-Updates ausgeliefert
(…)
Die neue Apple Update-Software lädt und installiert Safari auf die Rechner. […]
Hildegard Knef soll Zynismus als Kapitulation bezeichnet haben; mir geht dieser auch immer mal wieder gehörig auf die Nerven. Allerdings ist er mir immer noch lieber als die selbstgefällige KlassenprimatenprimanerInnen[1], die sich eitel in ihrer Besserwisserei sonnen, die noch nicht mal im Ansatz interessant ist.
Ein weiterer Beweis, daß der Professorentitel nicht unbedingt vor ausgemachtem Blödsinn […]
Den Druckerey-Blog hatte ich ja bereits dringend empfohlen. Heute habe ich den Beitrag Aus der „digitalen Plauderecke“ (Zitat Frank Müller) mit Interesse und zunehmender Begeisterung gelesen. Wie aus einem genauen Lesen eines Rezensionsexemplars und eine aufmerksame Bloggemeinde ein mustergültiger Verlagsskandal wird, ist schon faszinierend.
Und daß dieser Verlag, der mir mit seinem Schenkelklopfprogramm noch nie sonderlich […]
ToFu - im Essen lecker. In Mails zum Kotzen.
Daß Katharina Rutschky in der taz schon immer eine nervige Dummschwätzerin gab und damit vielleicht aus Quotengründen die männliche Dumpfbacke Feddersen aufwiegen soll (was ihr meist knapp gelingt - ist bei JAF aber auch schwierig) - geschenkt. Daß die taz den Quatsch aber auch abdruckt, läßt immer wieder den Willen zum Abo wackeln.
Der hochgeschätzte Kaspar König[1] in einer Diskussionsrunde am 6.11.2007 im Schauspielhaus:
In dieser beschissenen verkackten Stadt will niemand für die Kultur einstehen.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
so entnehme ich es der aktuellen stadtrevue
Eine Buchwerbung. Deren Kronzeuge Matussek. Könnte etwas zernichtender?