ToFu
Freitag, Februar 15th, 2008ToFu - im Essen lecker. In Mails zum Kotzen.
ToFu - im Essen lecker. In Mails zum Kotzen.
Daß Katharina Rutschky in der taz schon immer eine nervige Dummschwätzerin gab und damit vielleicht aus Quotengründen die männliche Dumpfbacke Feddersen aufwiegen soll (was ihr meist knapp gelingt - ist bei JAF aber auch schwierig) - geschenkt. Daß die taz den Quatsch aber auch abdruckt, läßt immer wieder den Willen zum Abo wackeln.
Der hochgeschätzte Kaspar König[1] in einer Diskussionsrunde am 6.11.2007 im Schauspielhaus:
In dieser beschissenen verkackten Stadt will niemand für die Kultur einstehen.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
so entnehme ich es der aktuellen stadtrevue
Eine Buchwerbung. Deren Kronzeuge Matussek. Könnte etwas zernichtender?
Wie aber sich schützen vor den Angriffen der Verblödung?
Natürlich ist das kindisch-hilflos. Aber bei den Stumpfmeiern fällt mir auch nichts besseres ein als so ein Beitrag wie der heutige taz-verboten:
verboten bedauert “Missverständnisse”! Die Berliner Seite-1-Rubrik verboten hat ihr Bedauern über “Missverständnisse” im Zusammenhang mit ihrer umstrittenen Äußerung über die “schrill-bigotten Purpurschwuchteln des reaktionären Katholizismus’” bekundet. (…)
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Ich weiß ja nicht, ob Ärzte bereits das Krankheitsbild der Mißverständnisseritis im Katalog haben Zeit wird es jedenfalls. Schon länger.
Kardinal Joachim Meisner bedauert, dass seine Aussage über angeblich “entartete” Kultur zu “Missverständnissen” geführt habe. In einem Beitrag für die “FAZ” (Mittwoch) schreibt Meisner, das von ihm im Zusammenhang mit Kunst gebrauchte Wort “entartet” habe “in […]
C., der letzte Erbsenzäh Realist der Literaturkritik. Kafka hätte keine Chance gehabt.
Natürlich erschüttert es mich nicht, daß angeblich 91% der Christiansen-Zuschauer gegen eine Haftentlassung der RAF-Häftlinge votiert haben sollen. Was soll man von Leuten erwarten, die sich diese Sendung anschauen. Zumal in einem Land, dessen Mehrheit sich vor 73 Jahren für den Nationalsozialismus entschieden hat. So etwas geht nicht spurlos vorüber. Man erinnere sich nur an […]
Überraschenderweise ist Andreas Schockenhoff (Verzeihung! “Doktor Andreas Schockenhoff” - so viel Zeit muß sein!) nicht irgendein Hinterbänkler, sondern u.a. stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. Seine Äußerungen über den Angriff auf Volker Beck
„Man muß sich auf die politische Ordnung eines Gastlandes einstellen“, sagte Schockenhoff der „Berliner Zeitung“. Wer die Spielregeln eines Gastlandes demonstrativ zu unterlaufen versuche, […]