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	<title>kulturnation.de &#187; lesefutter</title>
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	<description>Meinungen und Deinungen eines Bloggers von geringem Verstand</description>
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		<title>Nachruf auf einen Nachruf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 03:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz Czechowski ist tot. Hierzulande wurde er viel zu wenig gelesen. Vermutlich wird sich auch in Zukunft, an die er mit Recht nicht glaubte, daran wenig &#228;ndern. Was seine Gr&#252;nde hat. Die aber nicht gegen ihn sprechen. Wer ein wenig gerade in seinen neueren Texten liest,[1] bemerkt schnell seine Heimatlosigkeit, seine schmerzhafte Fremdheit, ob nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz Czechowski ist tot. Hierzulande wurde er viel zu wenig gelesen. Vermutlich wird sich auch in Zukunft, an die er mit Recht nicht glaubte, daran wenig &#228;ndern. Was seine Gr&#252;nde hat. Die aber nicht gegen ihn sprechen.</p>
<p>Wer ein wenig gerade in seinen neueren Texten liest,<sup>[<a href="#footnote-1-2897" id="footnote-link-1-2897" title="See the footnote.">1</a>]</sup> bemerkt schnell seine Heimatlosigkeit, seine schmerzhafte Fremdheit, ob nun in Sch&#246;ppingen, Limburg, Frankfurt. Daher &#252;berlege ich ob Tilman Krauses Satz im <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5001039/Immer-unangepasst-Der-Lyriker-Heinz-Czechowski-ist-tot.html" target="_blank" title="Nachruf auf Heinz Czechowski">WELT-Nachruf</a></p>
<blockquote>
<p><i>Viele Stipendien erm&#246;glichten dem Autor auch ein vielf&#228;ltiges Pendeln von einer deutschen Stadt zur n&#228;chsten.</i></p>
</blockquote>
<p>nicht etwa ignorant ist; sondern <b>eine Ohrfeige f&#252;r oder vielmehr gegen den Literaturbetrieb</b>, der diesen gro&#223;en schwarzen Dichter so geflissentlich ignorierte. (Und man komme mir jetzt nicht mit Preisen.)</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-2897">vieles ist in sch&#246;nen Ausgaben bei <a href="http://www.grupello.de/verlag/autoren/autor/Heinz%20Czechowski/session//ident//" target="_blank" title="Czechowskis Buecher beim Grupello-Verlag">Grupello</a> erschienen  <a href="#footnote-link-1-2897"></a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Abtauchen zum Lesen</title>
		<link>http://www.kulturnation.org/archives/2009/09/03/abtauchen-zum-lesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute lese ich, die letzten Tage des Urlaubs nutzend, &#8220;Unendlicher Spaß&#8221; von David Foster Wallace. Das Einles/lass-Problem, das von manchen in dem sehr interessanten Blog-zum-Buch-Projekt geschildert wurde, hatte ich erfreulicherweise nicht. Vielleicht, weil ich lieber sozialautistisch als partylabernd bin, hat mich bereits der Wahnsinn der ersten “Szene” fasziniert. Wie Hal da sitzt und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kulturnation.org/wp-content/uploads/2009/09/UE-Cover.jpg" alt="Cover von Unendlicher Spass" height="199" width="125" border="1" align="left" hspace="7" vspace="4" alt="Cover von Unendlicher Spass"  /> Seit heute lese ich, die letzten Tage des Urlaubs nutzend, <a href="http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462041125" target="_blank">&#8220;Unendlicher Spaß&#8221;</a> von David Foster Wallace. </p>
<p>Das <strong>Einles/lass-Problem</strong>, das von manchen in dem sehr interessanten <a href="http://www.unendlicherspass.de" target="_blank">Blog-zum-Buch-Projekt</a> geschildert wurde, hatte ich erfreulicherweise nicht. Vielleicht, weil ich lieber sozialautistisch als partylabernd bin, hat mich bereits der Wahnsinn der ersten “Szene” fasziniert. Wie Hal da sitzt und die Situation für sich sehr genau erfaßt; wie über ihn und mit ihm geredet wird und sich in ihm immer stärker das Wissen um das Scheitern mit einer ausbreitenden Panik verbindet. Für mich großartig geschildert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dat is uitmuntend!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 11:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich spreche ein bi&#223;chen Nederlands &#8211; aber mit dieser Site geht es gleich viel besser &#8211; ganz toll!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturnation.org/wp-content/uploads/2009/02/uitmuntend2.jpg" onclick="window.open('http://www.kulturnation.org/wp-content/uploads/2009/02/uitmuntend2.jpg','popup','width=627,height=147,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://www.kulturnation.org/wp-content/uploads/2009/02/uitmuntend2-tm.jpg" height="76" width="324" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Uitmuntend2" /></a></p>
<p>Ich spreche ein bi&#223;chen Nederlands &#8211; aber mit dieser <a href="http://www.uitmuntend.de/" target="_blank">Site</a> geht es gleich viel besser &#8211; ganz toll!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Danke, LITERATUREN!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 11:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die LITERATUREN waren ja immer wieder beliebtes Ziel von Spott&#38;Hohn. Aber allein der kluge und neben Daths Rezension bisher einzige angemessene Artikel[1] zu Christian Krachts &#8220;Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten&#8221; macht diese Zeitschrift zu einem Trost. Jetzt bin ich gespannt auf die Entwicklung nach dem Weggang von Sigrid L&#246;ffler. Moritz Ba&#223;ler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://literaturen.de/" target="_blank">LITERATUREN</a> waren ja immer wieder beliebtes Ziel von Spott&#38;Hohn. Aber allein der kluge und neben Daths Rezension bisher einzige angemessene Artikel<sup>[<a href="#footnote-1-2810" id="footnote-link-1-2810" title="See the footnote.">1</a>]</sup> zu Christian Krachts <a href="http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462040418" target="_blank">&#8220;Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten&#8221;</a> macht diese Zeitschrift zu einem Trost. Jetzt bin ich gespannt auf die Entwicklung nach dem Weggang von Sigrid L&#246;ffler.</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-2810">Moritz Ba&#223;ler in <a href="http://literaturen.partituren.org/de/archiv/2008/index.html" target="_blank">Heft 12/08</a>   <a href="#footnote-link-1-2810"></a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Armer Dath</title>
		<link>http://www.kulturnation.org/archives/2008/12/25/armer-dath/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 14:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbloedung leicht gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend ich gerade mit gro&#223;em Vergn&#252;gen Dietmar Daths &#8220;F&#252;r immer in Honig&#8221; lese[1], schlage ich dazu immer mal wieder etwas im WWW nach. Und finde gerade dieses Moderatoren-Gestammel bei der ARD. Wie h&#228;lt Dath so einen Typen aus? Der in jedem dritten Satz betont, da&#223; alles sehr sehr kompliziert sei &#8211; einfach nur peinlich&#8230; Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend ich gerade mit gro&#223;em Vergn&#252;gen <strong>Dietmar Daths</strong> &#8220;<a href="http://www.verbrecherverlag.de/buch.php?id=256" target="_blank">F&#252;r immer in Honig</a>&#8221; lese<sup>[<a href="#footnote-1-2806" id="footnote-link-1-2806" title="See the footnote.">1</a>]</sup>, schlage ich dazu immer mal wieder etwas im WWW nach. Und finde gerade dieses <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1045266" target="_blank">Moderatoren-Gestammel</a> bei der ARD. Wie h&#228;lt Dath so einen Typen aus? Der in jedem dritten Satz betont, da&#223; <em> alles sehr sehr kompliziert </em> sei &#8211; <font color="red">einfach nur peinlich&#8230;</font> </p>
<p>Und kann es sein, da&#223; Dath keine eigene Homepage hat? <a href="http://dietmardath.de/" target="_blank">dietmar(-)dath.de</a> meldet lediglich <strong>&#8220;403&#8243;</strong>.</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-2806">wozu ich dann heute Abend meinen ersten richtigen Zombie-Film sehen werde<em> grusel </em>  <a href="#footnote-link-1-2806"></a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Sehr schoene Analyse zu Heinz Czechowski</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 08:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gisela Trahmsam hat im &#8220;Titel&#8221; einen sehr klugen Text zu einem meiner Lieblingslyriker, n&#228;mlich Heinz Czechowski, und sein Gedicht &#8220;Zu Mickel&#8221; geschrieben. Czechowski macht es nicht leicht, er ist mit den Jahren immer kantiger, abweisender geworden, verschont niemand, der es es nicht verdient hat. Unklug, k&#246;nnte man im blitzenden Bussi-Literaturclub sagen. Aber auf die Mitgliedschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gisela Trahmsam hat im &#8220;Titel&#8221; einen <a href="http://www.titel-magazin.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=7539&amp;POSTNUKESID=6fb760db198260a38f47affc2efdf467" target="_blank">sehr klugen Text</a> zu einem meiner Lieblingslyriker, n&#228;mlich <a href="http://www.grupello.de/verlag/autoren/autor/Heinz%20Czechowski/" target="_blank">Heinz Czechowski</a>, und sein Gedicht <span style="font-style: italic;">&#8220;Zu Mickel&#8221; </span>geschrieben.<br />
Czechowski macht es nicht leicht, er ist mit den Jahren immer kantiger, abweisender geworden, verschont niemand, der es es nicht verdient hat. Unklug, k&#246;nnte man im blitzenden <span style="font-weight: bold;">Bussi-Literaturclub</span> sagen. Aber auf die Mitgliedschaft dort hat Czechowski wohl noch nie Wert gelegt.
<div class="flockcredit" style="text-align: right; color: #CCC; font-size: x-small;">Blogged with the <a href="http://www.flock.com/blogged-with-flock" style="color: #999; font-weight: bold;" target="_new" title="Flock Browser">Flock Browser</a></div>
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		<title>Gro&#223;artige Blog-Nutzung</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 11:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grenzen der Zeitung sind nicht die Grenzen ihrer Artikel. Dies beweist f&#252;r die taz &#8220;der Aushilfshausmeister&#8221; Helmut H&#246;ge in seinem sehr langen Blog-Beitrag zum bedeutenden Soziologen Alfred Sohn-Rethel. Geld und Geist/Licht (35) von Helmut H&#246;ge Der praktische Solipsismus im Rausch der Geschwindigkeit und im Licht der Erkenntnis &#8211; Alfred Sohn-Rethels Der mich an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grenzen der Zeitung sind nicht die Grenzen ihrer Artikel. Dies beweist f&#252;r die taz <span style="font-style: italic;">&#8220;der Aushilfshausmeister&#8221; </span>Helmut H&#246;ge in seinem sehr langen <a href="http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2008/12/04/geld_und_geistlicht/" target="_blank">Blog-Beitrag</a> zum bedeutenden Soziologen Alfred Sohn-Rethel. </p>
<blockquote style="font-style: italic;" cite="http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2008/12/04/geld_und_geistlicht/"><p>Geld und Geist/Licht (35) von Helmut H&#246;ge<br />
Der praktische Solipsismus im Rausch der Geschwindigkeit und im Licht der Erkenntnis &#8211; Alfred Sohn-Rethels</p></blockquote>
<p>Der mich an die liegengebliebene Besch&#228;ftigung eben mit Sohn-Rethel erinnert&#8230;
<div class="flockcredit" style="text-align: right; color: #CCC; font-size: x-small;">Blogged with the <a href="http://www.flock.com/blogged-with-flock" style="color: #999; font-weight: bold;" target="_new" title="Flock Browser">Flock Browser</a></div>
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		<title>Ein neuer Max Goldt!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der taegliche Glueckwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorweg eine kleiner Ausruf: Hammer! Ich suche noch nach den treffenden Worten, um meiner Freude &#252;ber die eben eingetroffene Nr. 000010 des neuen Max-Goldt-Buches &#8220;Atlas van de nieuwe Nederlandse vleermuizen&#8221; angemessen Ausdruck zu verleihen. Der changierende Umschlag mit der gro&#223;artigen Titelgestaltung. Dann ein Bl&#228;ttern wie in einem Bildband, nur kurz mal Zeilen anlesen, aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg eine kleiner <em>Ausruf:</em></p>
<p><a href="http://www.kulturnation.org/wp-content/uploads/2008/09/atlas.jpg" onclick="window.open('http://www.kulturnation.org/wp-content/uploads/2008/09/atlas.jpg','popup','width=288,height=467,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://www.kulturnation.org/wp-content/uploads/2008/09/atlas-tm.jpg" height="100" width="61" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Atlas" /></a><br />
<h3>Hammer!</h3>
<p>Ich suche noch nach den treffenden Worten, um meiner Freude &#252;ber die eben eingetroffene<em> Nr. 000010</em> des neuen Max-Goldt-Buches <strong><em>&#8220;Atlas van de nieuwe Nederlandse vleermuizen&#8221;</em></strong> angemessen Ausdruck zu verleihen. </p>
<p>Der changierende Umschlag mit der gro&#223;artigen Titelgestaltung. Dann ein Bl&#228;ttern wie in einem Bildband, nur kurz mal Zeilen anlesen, aber die Satzbilder sind erst einmal viel zu aufregend, um die Texte lesen. Das kommt schon noch. Und auch wenn ich schon einige Seiten hier im Blog gesehen habe, sind sie in Buchform und auf Papier doch ganz was anderes. </p>
<p>Das sch&#246;ne an diesem Projekt war und ist, da&#223; <a href="http://www.druckerey.de/03drucker.html" target="_blank">Martin Z. Schr&#246;der</a><sup>[<a href="#footnote-1-2741" id="footnote-link-1-2741" title="See the footnote.">1</a>]</sup> die Entstehung des Buches in seinem <a href="http://www.blog.druckerey.de/" target="_blank">Druckerey-Blog</a> dokumentierte und sehr umfassend kommentierte &#8211; hier gesammelt <a href="http://www.blog.druckerey.de/?s=tag&#38;t=atlas-van-de-nieuwe-nederlandse-vleermuizen" target="_blank">nachzulesen</a>. &#220;berhaupt ist der Blog eine Lese- und Wissens-Oase, die Trost im Wegwerf-Alltag spendet.<sup>[<a href="#footnote-2-2741" id="footnote-link-2-2741" title="See the footnote.">2</a>]</sup></p>
<p>Und wenn jemand mal wirklich sch&#246;ne <a href="http://www.druckerey.de/02visitenkarten.html" target="_blank">Visitenkarten</a> oder andere  ben&#246;tigt&#8230;</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-2741">seines Zeichens ein Schweizerdegen!   <a href="#footnote-link-1-2741"></a></li><li id="footnote-2-2741">nee, wenn das jetzt konservativ klingt, dann war ich das wohl schon immer  <a href="#footnote-link-2-2741"></a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke, Daniela Strigl!</title>
		<link>http://www.kulturnation.org/archives/2008/06/27/danke-daniela-strigl/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 07:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich doch zu Bachmann&#8217;s Kleiner Leserunde bem&#252;ht hatte und ein uns&#228;glich d&#252;nner Text als erstes von D.S. mit &#8220;Das war ein erfrischender Text&#8221; kommentiert wurde, habe ich jetzt wieder viel Tagesfreizeit. Und lese also lieber Weizenbaums &#8220;Inseln der Vernunft&#8221;[1] &#8220;Was sehen wir t&#228;glich im Fernsehen, nicht nur in Amerika? Wir sehen Gewalt, wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich doch zu <em>Bachmann&#8217;s Kleiner Leserunde</em> bem&#252;ht hatte und ein uns&#228;glich d&#252;nner Text als erstes von D.S. mit &#8220;Das war ein erfrischender Text&#8221; kommentiert wurde, habe ich jetzt wieder viel Tagesfreizeit. Und lese also lieber Weizenbaums &#8220;Inseln der Vernunft&#8221;<sup>[<a href="#footnote-1-2713" id="footnote-link-1-2713" title="See the footnote.">1</a>]</sup></p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-2713">&#8220;Was sehen wir t&#228;glich im Fernsehen, nicht nur in Amerika? Wir sehen Gewalt, wir sehen Mord, wir sehen Bl&#246;disnn, wir sehen Wahnsinn und wir sehen Unsinn &#8211; den am allermeisten.&#8221;, S. 21/22  <a href="#footnote-link-1-2713"></a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Ehret Jean Paul &#8211; indem ihr ihn lest.</title>
		<link>http://www.kulturnation.org/archives/2008/03/21/ehret-jean-paul-indem-ihr-ihn-lest/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 11:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturnation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der taegliche Glueckwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[lesefutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorwort zum Vorwort Es mag merkw&#252;rdig anmuten, da&#223; der Schreiber dieses Beitrags zugleich Gr&#252;nder und erster Vorsitzender des &#8220;G.w.s.d.&#8221;[1] ist. Erstes Vorwort[2] Hinweise auf Geburtstage in diesem Blog sind immer nur willkommene Anl&#228;sse, auf Menschen &#8211; und meist mehr noch auf ihr Werk &#8211; hinzuweisen. Gl&#252;ckwunsch Ich w&#252;&#223;te nicht zu sagen, wem mehr zu gratulieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><strong><em>Vorwort zum Vorwort</em></strong></div>
<p>Es mag merkw&#252;rdig anmuten, da&#223; der Schreiber dieses Beitrags zugleich Gr&#252;nder und erster Vorsitzender des &#8220;G.w.s.d.&#8221;<sup>[<a href="#footnote-1-2652" id="footnote-link-1-2652" title="See the footnote.">1</a>]</sup> ist.</p>
<div align="center"><strong><em>Erstes Vorwort<sup>[<a href="#footnote-2-2652" id="footnote-link-2-2652" title="See the footnote.">2</a>]</sup></em></strong></div>
<p>Hinweise auf Geburtstage in diesem Blog sind immer nur willkommene Anl&#228;sse, auf Menschen &#8211; und meist mehr noch auf ihr Werk &#8211; hinzuweisen.</p>
<div align="center"><strong><em>Gl&#252;ckwunsch</em></strong></div>
<p>Ich w&#252;&#223;te nicht zu sagen, wem mehr zu gratulieren w&#228;re: <strong>Jean Paul</strong><sup>[<a href="#footnote-3-2652" id="footnote-link-3-2652" title="See the footnote.">3</a>]</sup>, dessen 243. Geburtstag man heute feiern k&#246;nnte. Oder doch den Lesern und Leserinnen, die seine B&#252;cher heute noch lesen k&#246;nnen. Und sollten.</p>
<div align="center"><strong><em>Abschweifung</em></strong></div>
<p>Wer nicht gleich ein Buch nehmen m&#246;chte und sich dem Lesen ergeben, der sei auf diese Links verwiesen:</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Paul_Friedrich_Richter" target="_blank">wikipedia</a></strong> &#8211; wie so oft ein guter Ausgangspunkt.</li>
<li>Die Seiten der <strong><a href="http://www.jean-paul-gesellschaft.de/" target="_blank">Jean-Paul-Gesellschaft</a></strong> werden seit kurzem vom Germanistischen Institut der Ruhr-Universit&#228;t Bochum betreut und haben nicht nur ein neues Layout, sondern bieten auch viele Informationen und &#8211; besonders l&#246;blich &#8211; einer Bibliographie ausgestattet.</li>
<li>Das <strong><a href="http://www.jean-paul-portal.de/" target="_blank">Jean-Paul-Portal</a></strong> (JPP) an der Universit&#228;t W&#252;rzburg bietet u.a. eine Online-Ausgabe der <a href="http://www.jean-paul-portal.uni-wuerzburg.de/aktuelle_editionen/nachlass_exzerpthefte/" target="_blank">Exzerpthefte</a>.</li>
<li>Die Staatsbibliothek zu Berlin bietet ebenfalls gute <strong><a href="http://www.jean-paul-richter.de/jeanpaul.htm" target="_blank">Informationen und Links</a></strong> zu Jean Paul.</li>
<li>Ebenfalls zahlreiche Links bietet die <strong><a href="http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_pqrs/jpaul.html" target="_blank">Seite</a></strong> der Universit&#228;tsbibliothek der FU Berlin.</li>
<li>Um sich auf die Spuren Jean Pauls zu heften, b&#246;te sich der <strong><a href="http://www.jean-paul.de" target="_blank">Jean-Paul-Rundweg</a></strong> in Schwarzenbach an.</li>
<li>Auch Hof bietet einen solchen <strong><a href="http://www.hof-im-web.de/suche/jeanpaulweg/" target="_blank">Wanderweg</a></strong>.</li>
<li>Und nat&#252;rlich gibt es auch viele Texte von Jean Paul online beim <strong><a href="http://gutenberg.spiegel.de/autoren/jeanpaul.htm" target="_blank">Projekt Gutenberg</a></strong>.</li>
</ul>
<div align="center"><strong><em>Nachwort</em></strong></div>
<p><img src="http://www.husum-verlag.de/catalog/images/3-87291-/3-87291-140-6.gif" alt="Titelblatt Giannozzo - Hamburger Lesehefte" width="127" height"171" hspace="3" vspace="3" align="right" />Das mehr als umfangreiche Werk k&#246;nnte einsch&#252;chtern und Menschen vom Lesen abhalten. <em>&#8220;Womit beginnen?&#8221;</em> w&#252;rde ich aber mit einem meiner Lieblingstexte beantworten: <em>Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch.</em> Ein &#252;berschaubarer Text. Den es <strong><a href="http://gutenberg.spiegel.de/jeanpaul/titan/titka231.htm" target="_blank">online</a></strong>, aber auch in einer sehr einfachen Ausgabe der <strong><a href="http://www.husum-verlag.de/catalog/product_info.php?cPath=21_32&#38;products_id=112&#38;osCsid=ca455669b4930903ca672f7614be6b55" target="_blank">Hamburger Lesehefte</a></strong> gibt.<sup>[<a href="#footnote-4-2652" id="footnote-link-4-2652" title="See the footnote.">4</a>]</sup> Und <em>&#8220;Leben des vergn&#252;gten Schulmeisterlein Maria Wutz in Auenthal&#8221;</em>, ebenfalls ein guter Einstiegstext.</p>
<div align="center"><strong><em>Worte des Autors</em></strong></div>
<p><em>Erste Vorlesung</p>
<p>Wonsiedel &#8211; Geburt &#8211; Gro&#223;vater</p>
<p>Geneigteste Freunde und Freundinnen! </p>
<p>Es war im Jahr 1763, wo der Hubertsburger Friede zur Welt kam und gegenw&#228;rtiger Professor der Geschichte von sich; &#8211; und zwar in dem Monate, wo mit ihm noch die gelbe und graue Bachstelze, das Rotkehlchen, der Kranich, der Rohrammer und mehre Schnepfen und Sumpfv&#246;gel anlangten, n&#228;mlich im M&#228;rz; &#8211; und zwar an dem Monattage, wo, falls Bl&#252;ten auf seine Wiege zu streuen waren, gerade dazu das Scharbock- oder L&#246;ffelkraut und die Zitterpappel in Bl&#252;te traten, desgleichen der Ackerehrenpreis oder H&#252;hnerbi&#223;darm, n&#228;mlich am 21ten M&#228;rz; &#8211; und zwar in der fr&#252;hesten frischesten Tagzeit, n&#228;mlich am Morgen um 1&#189; Uhr; was aber alles kr&#246;nt, war, da&#223; der Anfang seines Lebens zugleich der des damaligen Lenzes war.</em> <sup>[<a href="#footnote-5-2652" id="footnote-link-5-2652" title="See the footnote.">5</a>]</sup></p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-2652">siehe dazu die <a href="http://www.kulturnation.org/archives/2004/09/25/und-noch-n-club/"target="_blank">Erl&#228;uterung</a>  <a href="#footnote-link-1-2652"></a></li><li id="footnote-2-2652">Ein zweites Vorwort ist dann leider doch nicht zustande gekommen  <a href="#footnote-link-2-2652"></a></li><li id="footnote-3-2652">getauft auf den Namen &#8220;Johann Paul Friedrich Richter&#8221;, aus Bewunderung f&#252;r Jean-Jacques Rousseau aber nannte er sich eben Jean Paul  <a href="#footnote-link-3-2652"></a></li><li id="footnote-4-2652">ISBN 3872911406, EUR 1,60 !  <a href="#footnote-link-4-2652"></a></li><li id="footnote-5-2652">Jean Paul: Selberlebensbeschreibung. Fragment, 1818/19 geschrieben, 1826 von Jean Pauls Freund Christian Otto herausgegeben.  <a href="#footnote-link-5-2652"></a></li></ol>]]></content:encoded>
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