Agamben revisted
Mittwoch, November 25th, 2009Agamben etwas umgeschrieben: “Der permanente Ausnahmezustand ist inzwischen eine der geläufigen Praktiken der heutigen Büros.”
Agamben etwas umgeschrieben: “Der permanente Ausnahmezustand ist inzwischen eine der geläufigen Praktiken der heutigen Büros.”
Da ich mit meinem Blogeditor ecto immer sehr zufrieden war, habe ich völlig verpennt, daß es ein Upgrade auf 3.0 gibt (für die Nutzer von 2.0 kostenfrei!). Wenn dieser Beitrag gelingt, freue ich mich einfach mal
Hier stand ein Eintrag über das Dt. LitTV und die Kraft der Dt. Feder. Den habe ich jetzt aber mal gelöscht. Weil das alles viel viel viel zu traurig ist. Darum habe ich auch keine Links gesetzt, denn nicht jede und nicht jeder hat die Kraft, um das zu überleben überlesen.
Daß diese Zeitung eine Zumutung ist, belegt der Stadtanzeiger mit seiner Meldung Mit einem massiven Aufgebot hat die Polizei ein Aufflammen von Gewalttätigkeiten bei einer Pro-Köln-Demo vor der Ehrenfelder Moschee verhindert. Der dann folgende Artikel berichtet aber von friedlichen Familien aus Ehrenfeld, die den rechten PRO-Klo-Anhängern gegenüberstanden. Gewaltbereite Linke wurden im Artikel zwar als Popanz [...]
Was soll man von Literatur-Redaktionen halten, die es nicht schaffen, das Programm einer wöchentlichen Sendung aktuell ins Netz zu stellen?
Nee, dieser lässigen Bemerkung bei den AppleTipps Blogs sind so oldschool. mag ich nicht zustimmen. Denn manches ist zu komplex, um es in 140 Zeichen unterzubringen. Und AppleTips selbst wird wohl nicht ohne Grund ein Blog sein?
t-online: “Störungsstelle” ist die Stelle, bei der der Kunde stört.
wikipedia gelesen. Herausgefunden, daß dieser Kafka tot sein soll. Glaub ich aber nicht. Read the wikipedia. Found out that this guy Kafka is supposed to be dead. Don’t believe it.
Bitte schreiben Sie ab sofort statt Profifussball nur noch Profi_t_fussball ………….. Oder um es mit Badesalz zu sagen: “T fehlt!”