Archive for the 'schoen krank' Category

Nix is so unmöchlich, daß es Journis nicht doch veröffentlichen

Montag, November 20th, 2006

Wenn ich die Texte & Beiträge vieler „JournalistInnen“ in der Anti-Raucher-„Diskussion“ so sehe, glaube ich nicht, daß es in D. noch Bedarf oder Notwendigkeit für eigene Recherche gibt. Wie da angebliche „Fakten“ einfach & ungeprüft übernommen werden, weil sie so toll klingen und Journi auf jeden Fall auf der Seite von Recht & Freiheit steht1 […]

So ein Scheiß

Dienstag, September 5th, 2006

Also, daß da irgendwelche Heinis gerade mächtig Wind machen wegen 100 Fragen, die mein Leben retten werden – schön, schön. On September 9, 2006, 112 of the world’s most compelling thinkers, artists, writers, scientists, social entrepreneurs, philosophers and humanitarians from around the world will come together in Berlin, Germany, as guests of dropping knowledge. Seated […]

Deutsche Beamte – allzeit bereit!

Dienstag, August 29th, 2006

Sowohl in der taz als auch auf den WDR-Seiten ist zu lesen, was Arno Schmidt schon schrieb: Es ist nichts so absurd, daß Gläubige es nicht glaubten. Oder Beamte täten. Ein Jogger mit Bwin-T-Shirt wurde von einem Polizisten gestoppt und sollte sofort sein T-Shirt ausziehen, da Werbung für Bwin verboten sei. Nee, is klaa, jungs.

Dreck, Dreck, Dreck

Sonntag, Januar 15th, 2006

„Und wir flüstern: Mach weiter, Jack.“ So verendet Stefan Kuzmanys Artikel über die neue „24“-Staffel. Vielleicht könnte sich Jack mal Herrn Kuzmany vornehmen? – Ach was. Schade nur, daß ich die taz nicht im Abo habe. So kann ich sie nach dem, im Stil der Pop-Lit-Bubis hingerotzten, zynisch-verschmockten Artikel nicht einfach abbestellen. Immerhin wird mein […]

Endlich! taz mit Luxusautotest

Freitag, September 30th, 2005

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Autotests! Den neuen S-Klasse und den Cayman S. Auf Kosten der Hersteller. Mit bezahltem Flug nach Italien. Schon lange hat die taz den Flugreise-Gegnern ja die Leviten gelesen („Selbst wer auf sein ökologisches Gewissen hält und sich auf der Schiene bewegt, muss sich mittlerweile ein bisschen borniert vorkommen, wenn sogar […]

Denken? Och nöö.

Donnerstag, Juli 21st, 2005

Der aufgesprühten Ergänzung kann ich wenig hinzufügen. Außer, daß es vielleicht „jeder Tag“ heißen müßte. Und daß die Jungs, die hinter dem Originalplakat stecken, es wohl wirklich nicht schnallen. Daß man Redefreiheit so nicht nationalisieren kann. Aber vielleicht meinen sie es doch so, wie es da steht? Sehr daneben eben. Das ist dann auch mal […]

Alte Schlager

Donnerstag, Juli 21st, 2005

Mir ging diese Schlag-Zeile nicht aus dem Ohr. Und vielleicht bin ich ja nur durch zu viel Lyrikleserei akustisch verdorben. Aber für mich setzt sich der Text fort mit keine Angst keine Angst Rosmarie! Wir lassen uns das Leben nicht verbittern keine Angst keine Angst Rosmarie! Und wenn die ganze Erde bebt und die Welt […]

Schwarz-Gelb wird ’s schon richten

Montag, Juli 4th, 2005

Es ist doch klar, warum die Dep WählerInnen angeblich so nach Regierungswechsel = Schwarz-Gelb schreien. Da müssen sie ja nicht nachdenken. Und sich gegebenenfalls erschießen, wenn sie die Sinnlosigkeit dieses Wechsels einsähen. Aber um es mit B.B. zu sagen: Die dümmsten Kälber… Nicht, daß das jetzt irgendwie für Rot-Grün spräche.

Auto-Terror

Donnerstag, Juni 16th, 2005

Bei Park-Experten wie solchen, die offensichtlich die Bedeutung des absoluten Halteverbotes noch nicht begriffen haben und die nicht nur den ÖPNV mal locker stillegen, empfehle ich die Anwendung einer mobilen Schrottpresse. Den Blechwürfel darf dann der Parkkünstler eigenhändig nach Hause schleifen. Nein, ich bin nicht cholerisch, wieso?

Politiker – ein besonderer Menschenschlag?

Freitag, Mai 27th, 2005

Meine sehr kurzen und nur so en passant gemachten Ortsvereins-Erfahrungen waren derart grauenhaft, daß ich einige Jahre brauchte, um sie zu verarbeiten. Erschreckend nur, daß sich nicht wirklich etwas geändert zu haben scheint. Jedenfalls deutet der ZEIT-Artikel darauf hin, daß das Politik-Leben (contradictio in adjecto est) immer noch so krank ist. Wie sind die Leute […]